Quarz Lock entfernen

Um die ungenauigkeit des Pitches um den Null Punkt zu entfernen gibts es die einfache möglickeit das Orange Kabel das vom Pitchfader kommt zu durchtrennen.

Das ist soweit bekannt.
Doch gerade habe ich beim stöbern im Netz einen weiteren Mod gesehen, der anscheinand bei uns nicht wirklich weit verbreitet ist. (Hab nur englische Seiten gefunden)
Ihr kennt doch sicher alle verhalten beim anschieben oder abbremsen. Der TT versucht über den Quarzlock die Geschwindigkeit konstant zu halten. Das erkennt man sehr gut an den Dots, diese bremsen zwar kurz ab wollen dann gleich in ihre Ausgansposition zurück.

Auf der Hauptplatine gibt es unten rechts einen Wiederstand Names „R209“. Diesen kappt ihr einfach mal auf einer Seite und probiert das ganze mit dem abbremsen noch einmal. 🙂
Ihr seht nun schon an den Dots das der TT nicht mehr versucht mit aller Gewalt nachzuregeln. Es lässt sich viel feinfühliger anschieben und bremsen.
Allerdings müßt ihr den Nullpunkt nachstellen da er ein sich ein bischen verschiebt.

Probiert es auf jedenfall mal aus. Der eine Widerstand ist bei nichtgefallen des Mods gleich wieder drin!

Platten Rückwerts Spielen

A truly unique modification / upgrade for Technics DJ turntables.

The revTech 1200 is a smart plug-and-play reversing module,
designed for the Techincs SL-1200 and 1210 series of decks.

Virtually all variations of  decks are supported – see the ‚Fitting‘ tab

It offers visual and / or audio indications of the direction selected
to the DJ – this is essential when performing in a club enviroment.

Taking just a few minutes to install, you can be playing in no time.

No soldering required or holes to drill, no special tools to fit it.
All that’s required is a small common philips / pozidrive screwdriver.

With reverse mode active, the pitch control, quartz lock, braking
speed and start-stop functions, all behave exactly as normal.

Designed and assembled in England, it is built using the highest quality components sourced from Japan, Germany and America.

A conformal coated double-sided glass fibre PCB, SMD chip components and gold connectors, are used for ultimate reliabilty.

Technics 1210 gebraucht oder generalüberholt kaufen?

Technics 1210 gebraucht oder generalüberholt kaufen?

Die Spieler liegen so zwischen 410 und 470€. In der Beschreibung des Händler steht:Bei einer von uns durchgeführten Generalüberholung werden unter anderem folgende Punkte geprüft und justiert:

• Tonarmfunktionaliät (Anhebung, Anti-Skating, Lagerung)
• Chinchkabel
• Pitch
• Gleichlaufschwankungen
• Beleuchtung
• Signalstärke

Folgende optische Bauteile werden immer ausgetauscht:

• Slipmat
• Pitchabdeckung

Technisch wird sehr häufig getauscht:

• Pitchfader
• Chinchkabel
• Tonarm
• Knöpfe

Vertrauen Sie auf langjährige Erfahrung mit Technics Plattenspielern und kaufen Sie bei einem Experten in diesem Bereich

Preisentwicklung des Technics 1210/1200 MK2

Ich möchte jetzt keine neue Diskussion über die gestiegenen Preise im letzten Jahr eröffnen. Die Preientwicklung der letzten 5 Jahre lässt sich ja auch über Preisvergleichseiten recht gut nachvollziehen. Mich interessiert die Preisentwicklung über den gesamten Produktionszeitraum, so gut sich das eben noch nachvollziehen lässt.

Ausschlaggebend für meine Frage ist, dass ich beim Sortieren alter Unterlagen auf die Rechnung von meinen MK2 gestossen bin:

2.8.1999 Stückpreis 798,-DM

Und das bringt mich auf den Gedanken, dass es doch interessant wäre, mal die Preise über einen langen Zeitraum zusammenzutragen. Wir haben es hier immerhin mit einem über 30 Jahre unverändert hergestelltem und äusserts beliebten Produkt zu tun.
Wäre natürlich auch interessant zu wissen, was der in den 70ern gekostet hat. Dazu hab ich leider nichts gefunden.

Also meine Frage ist, wann habt ihr euren MK2 zu welchem Preis gekauft? Bitte keine Gebrauchtpreise , mich interessieren die Neupreise über die Jahre.
Also kramt mal eure Rechnungen raus. Alte Kataloge mit Preisangaben helfen natürlich auch…

Technics – Rückkehr einer Legende

Real DJ’s Play Vinyl! Nichts geht über analogen Sound und Dynamik. Nur die Schallplatte aus Vinyl kann das fehlerfrei gewährleisten. Dazu braucht es ein zuverlässiges Arbeitsgerät. Der Technics Plattenspieler ist der einzige auf den Dr. Motte seine Platten legt. Gibt es eine Renesance der Schallplatte? Kauft Schallplatten und erlebt / entdeckt die Schönheit des Kultes mit dem Technics Plattenspieler neu. Dr. Motte sagt:“Ein Codec kommt bei mir nicht zum Party Einsatz, der ist einfach zu billig!“

Technics 1210 upgraden

Technics 1210 upgraden

immer wieder gefragt: wie verbessere ich meinen Technics 1210?

Ein altbekannter Direkttriebler, den fast jeder kennt. Der 1210 ist bei DJs beliebt, weil er enorm robust ist und seit Ewigkeiten gebaut wird. Wir hören oft: das Ding wollte ich schon immer, und jetzt hab ich das GEld und kauf mir einen. Aber eigentlich soll das Dong zu hause stehen, auflegen / scratchen will ich nicht. Es soll gut klingen.
Klar – das können Sie machen. Ein 1210 klingt vergleichbar gut wie ein ca. 250-Euro-HiFi-Plattenspieler aus aktueller Produktion (also z.B. ein ProJect Debut III). Nicht schlechter – und auch nicht besser. Sie bezahlen für einen 1210 zwar mehr Geld, weil auch Geld in den sehr stabilen Lagern (Tonarm, Teller) und robustem Direktantrieb (schneller Start / Stop) steckt. Brauchen Sie daheim alles nicht, aber ohne gibts den 1210 halt nicht.

Wenn Sie ihn nur daheim brauchen, dann brauchen Sie KEIN DJ-System (das würde schlecht klingen, weil die Nadel robust sein muss – zum Scratchen und Back-Cueing). Nehmen Sie ein gutes HiFi-System, das klingt besser und ist außerdem auch billger. Ein AudioTechnica At95 oder At110E ist schon ganz gut. Super laufen die Ortofon MC1Turbo und MC3 Turbo (das sind zwar MC-Systeme, aber die sind so gebaut, dass sie an einen MM-Eingang angeschlossen werden).

Sie können ein neues Kabel an den Technics bauen. Unsere “The Source” und “Albedo” klingen ganz toll. Das Anlöten geht einfach. Dazu müssen Sie die Bodenplatte abschrauben (ganz ganz viele Schrauben – alle rausdrehen), dann die Abdeckung unten am Tonarm weg, und siehe da: da ist ein Lötboard. Altes Kabel weg, neues ranlöten – fertig!

Dann können Sie noch eine Dämpferauflage auf den Plattenteller legen. Damit „klingelt“ der Plattenteller nicht mehr – und damit klingen Stimmen viel besser.

Ich würde ind er Reihenfolge vorgehen:
neuer Tonabnehmer
neues Kabel
Dämpferauflage

Damit ist alles aus einem 1210 rausgeholt. Wenn das dann noch nicht reicht – dann muss ein richtiger HiFi-Plattenspieler her.

Wo sind die 1210 nur hin ?

Technics hat die Produktion eingestellt, weil sich die Verkaufszahlen entgegen allen Gerüchten immer weiter zurückentwickelt haben. 2008 und 2009 haben sie sich meines Wissens beinahe halbiert. Jeder Hersteller wirft dann solche Geräte raus.
Der Grund für die Rückentwicklung ist aber nicht das Digitalzeitalter alleine.
DJs die von vorneherein digital auflegen würden, hätten den Technics sowieso nie in betracht gezogen und DJs die erfolgreich in den Clubs sind, benötigen den Technics nach wie vor für Serato oder Traktor.
Die Verkaufszahlen gingen dadurch wenig zurück. Allerdings ist das Hauptproblem die Langlebigkeit des Geräts und die Marktsättigung. Wer einen braucht, hat einen, und kauft wegen der Unkaputtbarkeit auch nie wieder einen neuen. Die wenigen Neubestückungen reichten nicht aus um von guten Absätzen zu reden.
Allerdings stimmt das Gerücht nicht, das nur die MKII eingestellt wurden. 2010 wurden im späteren Verlauf auch stillschweigend alle anderen Modelle vom Markt genommen, weil diese bei den Verkaufszahlen sogar noch hinter den MKIIs lagen.
Diese Aussagen habe ich übrigens vornehmlich von jemanden, den ich beim Vertrieb bei Panasonic und Technics kenne.

Ende eines Kult-Plattenspielers

Egal in welche Disco man ging, er stand immer schon da: Jahrzehnte war der Technics 1210 das Arbeitsgerät Tausender DJs und ein Musikinstrument, das HipHop erst ermöglichte. Nun wurde die Produktion eingestellt, die Legende tritt ab. Ein Abgesang von Techno-DJ Mijk van Dijk auf die Liebe seines Lebens. Von 

Seit ich in Clubs ausgehe und auflege, sieht das Standardbesteck in fast jeder DJ-Kanzel auf diesem Planeten immer gleich aus: In der Mitte ein Mischpult, links und rechts daneben je ein Technics-1210-Plattenspieler. Der sogenannte Twelve-Hundred ist sozusagen die Fender Stratocaster unter den Turntables, die Mutter aller DJ-Plattenspieler. Ich arbeite mittlerweile seit 18 Jahren als DJ in Clubs, auf Partys und Raves. In dieser Zeit habe ich nur zweimal mit anderen Plattenspielern aufgelegt.

Aber nun soll mit diesem ehernen Gesetz endgültig Schluss sein. Schon im November letzten Jahres erhitzte eine Meldung die DJ-Gemüter, dass der Technics-1210-Plattenspieler nicht mehr ausgeliefert werden solle. Die Erregung legte sich schnell, als bekannt wurde, dass der Verkaufsstopp nur für Australien galt. Das war schließlich weit weg. Doch jetzt ist das Ende des 1210 plötzlich ganz nah. Technics gab den Produktionsstopp des legendären 1210 bekannt – und zwar weltweit.

Das erste Mal begegnete mir der 1210er in den ersten Rap-Videos, die bei „Formel 1“, der Musiksendung im Fernsehen, gezeigt wurden. Grandmaster Flash & The Furious Five! Und ich sah, was Flash mit den Plattenspielern anstellte. Nicht irgendwelchen Plattenspielern, sondern den Technics Twelve-Hundreds,den „Wheels Of Steel“, nach denen auch sein erster stilbildender Scratchtrack „Grandmaster Flash’s Adventures On The Wheels Of Steel“ benannt war: Er fasste drauf, er scratchte die Platten hin und her und er schien keinen Gedanken daran zu verschwenden, ob sie springen oder gar kaputtgehen könnten.
Plattenspieler als Gütesiegel für die Disco
Was waren das nur für Plattenspieler, mit denen so etwas möglich war? Eigene erste Scratchversuche mit meinem riemenbetriebenen Rotel-Plattenspieler sorgten nur für Lärm und Kratzer in meinen Lieblings-LP.
Als ich dann anfing, in Discotheken auszugehen, begegneten sie mir wieder. Sie schienen überall zu sein, in jeder Disco, die was auf sich hielt, standen die Technics 1210er links und rechts neben dem Mischpult. Ich verstand schnell, dass die 1210er so etwas wie ein Gütesiegel waren: Discos, in denen andere Plattenspieler standen, waren auch sonst nicht so prickelnd.
Und die Technics trugen Slipmats: Anstatt der dicken Gummischeibe lag auf dem Plattenteller nur eine dünne, harte Filzmatte. Als ich eines Tages einmal selbst eine Schallplatte auf einen Technics-Plattenspieler legen durfte, wurde mir auch schnell die Funktion der Slipmat klar: Durch seinen direktangetriebenen, starken Motor dreht der Plattenspieler unter der Filzmatte einfach weiter, wenn man die Platte oder die Slipmat mit sanftem Druck fixierte. Wird nun die Platte mit Gefühl angeschoben, ist sie sofort mit der richtigen Geschwindigkeit im Mix.
Abspielgerät? Musikinstrument!

Fingerfertige HipHop-DJs nutzten dieses Feature, um mit zwei identischen Platten immer abwechselnd die gleichen 8 bis 16 Takte zu wiederholen und erzeugten so allein mit zwei Plattenspielern und einem Mixer den Beat für den Rapper, lange bevor es erschwingliche Sampler mit genügend Speicherplatz gab. Als ich das zum ersten Mal live sah, fiel mir tatsächlich die Kinnlade runter: Der Technics-Plattenspieler war in der Hand eines guten DJs mehr ein Instrument denn ein Musikabspielgerät.

Als Acidhouse 1988 über Berlin hereinschwappte, arbeitete ich mittlerweile als Musikjournalist, schrieb über House und HipHop, interviewte deren Protagonisten und tanzte in den Clubs. Die Berliner House-DJs nutzen die Turntables, um aus vielen verschiedenen Platten diesen einen hypnotischen stundenlangen Song zu kreieren, der uns zum Tanzen brachte und nicht mehr losließ. Westbam scratchte gern und gut dazu, ebenso liebte ich aber den Sound, wenn Kid Paul am Ende eines Mixes bei einem Plattenspieler auf die Stopp-Taste drückte, wodurch die Platte mit einem kurzen tiefen Ächzen stehenblieb, bevor dann der Bass des nächsten Stücks reinkickte. Und ein weiterer beliebter Effekt war und ist es, beim Technics einfach den Power-Schalter auszudrehen, wodurch die Musik über einige Sekunden immer tiefer und langsamer wird und bis zum Stillstand austrudelt.
Gerne nutzte ich solche Effekte auch in meinen ersten eigenen Musikproduktionen, an denen ich nachts bastelte. Denn im Studio standen – natürlich – zwei Technics.
Nächtelange Mix-Sessions
1992 kamen dann endlich meine eigenen beiden 1210er in die Studentenbude, gekauft von den ersten Einnahmen meiner selbstproduzierten Platten auf dem legendären Berliner Label MFS Records. Fortan schlug ich mir die Nächte damit um die Ohren, mit meinen beiden 1210ern Mixtapes zu erschaffen.
Die Magie eines tollen DJ-Mixes machten für mich neben der perfekten Musikauswahl schon immer die nahtlosen Übergänge zwischen zwei verschiedenen Musikstücken aus. Welche Freude, wenn plötzlich gegen Ende eines gerade verblassenden Liedes schon die Melodie des nächsten Stücks kurz aufblitzte, die Beats sich mischten und ergänzten und schließlich der einsetzende Bass des neuen Tracks die letzten Reste des vorigen vom Plattenteller wischte.
Dazu dient der Pitchfader des Technics, mit ihm lassen sich – entsprechendes Takt- und Rhythmusgefühl vorausgesetzt – die Tempi zweier Stücke angleichen. Natürlich kann man damit auch ein Lied generell schneller oder langsamer abspielen, aber nach maximal acht Prozent Pitch ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Daher rührt auch der Name von Richie Hawtins und John Acquavivas legendären Techno-Plattenlabel „Plus 8“.
Tuningtips in der Bravo

Als dann 1994 Techno gerade auf den Raves immer schneller wurde, erschien vielen DJs ein Pitchbereich von mehr als acht Prozent wünschenswert. Die ersten DJs begannen, die Technics Turntables aufzuschrauben und „nachzupitchen“, maximal 16 Prozent waren rauszuholen und Marusha erklärte sogar in der „Bravo“ in einer Fotostrecke, wie’s geht. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass die Laufwerke nach häufigerem Manipulieren der Pitch-Range Gleichlaufstörungen aufwiesen. Die Techniker hassten uns dafür, wenn wir vor unserem Set noch schnell den Schraubenzieher rausholten.

Zur gleichen Zeit schickten sich auch andere Plattenspielerhersteller an, die Technics-Dominanz zu brechen und statteten ihre Produkte mit stärkeren Motoren, größerem Pitch-Bereich, Rückwärtslauf, digitalen Ausgängen etc. aus, doch vergeblich: Nach wie vor steht in (fast) jedem Club der Welt ein Technics-Pärchen.
Denn was auch immer man mit diesen Dingern veranstaltete, sie waren unkaputtbar. Bis jetzt. Was Horden mehr oder weniger begabter DJs nicht geschafft haben, besorgt das Digitale Djing. Immer mehr DJs legen nur noch mit CDs oder mit dem Computer auf, allzu häufig schmiegen sich heute die CD-Player an den Mixer und die guten, alten Technics stehen außen und werden nur noch als Ablage für die CD-Alben genutzt. Aber tritt die Legende wirklich von der Bühne ab? Zumindest auf Ebay wird man den wertstabilen Playern bestimmt noch lange begegnen, Puristen werden auch weiterhin damit auflegen. Sie mögen aus den DJ-Kanzeln verschwinden, aus der Welt sind sie noch lange nicht. Dafür sind sie einfach zu robust gebaut. Für die Ewigkeit.

DAS ENDE EINER ÄRA: PANASONIC VERKÜNDET PRODUKTIONSENDE VON TECHNICS 1200/1210

Nun scheint sich zu bewahrheiten, was bereits letztes Jahr in der Gerüchteküche brodelte: Wie das britische DJ-Technik Fanzine Skratchworx.com unter Berufung auf eine offizielle e-Mail von Panasonic Japan berichtet, wird die Produktion der legendären Plattenspielermodelle Technics 1200 und 1210eingestellt.
Wir haben natürlich sofort beim Deutschen Vertrieb nachgehakt und auch hier wurde diese Nachricht bestätigt. Die letzten Modelle sollen sich angeblich bereits in Auslieferung befinden.
Was bedeutet das Produktionsende der Technics 1200er/1210er für euch? Wird damit das Ende von Vinyl in den Clubs eingeläutet?
Gegen das Ende von Vinyl aus equipmenttechnischer Sicht spricht, dass es nach wie vor Plattenspieler gibt. Vestax hat erst dieses Jahr den Vestax PDX-3000MKII vorgestellt, eine Überarbeitung des ursprünglichen PDX-3000. Und auch Reloop und Numark zählen Plattenspieler weiterhin zum festen Produktsortiment. Nicht zu vergessen, dass Ortofon erst dieses Jahr das neue System Ortofon S-120 vorgestellt hat. Auch wenn das Produktionsende der Technics 1200er/1210er aus technischer und kultureller Sicht bedauerlich ist, Alternativen für Vinyl DJs gibt es derzeit noch genug am Markt.